allgemeine und katathym imaginative Psychotherapie

Eine psychotherapeutische Beziehung stärkt das Vertrauen
in sich selbst und eröffnet neue Lebensperspektiven.

Plagen aussprechen

Erwachsene, Jugendliche oder Kinder begleite ich vertrauensvoll bei:

  • Ängste
  • Zwänge
  • Depression
  • Burnout
  • Trauerarbeit
  • Trauma
  • Beziehungskrise
  • Schlafstörung
  • Essstörung
  • Somatisierungsstörung
  • Selbstverletzung

Leiden lindern

Ich begleite Menschen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden. In einem Gespräch werden die Ereignisse beschrieben und in einer Imagination vertieft. Dabei entsteht ein Bild („inneres Bildererleben“), das eigene Kräfte aktiviert und kreative Lösungen in sich birgt. Gemeinsam entschlüsseln wir dieses „innere Bild“ und entwickeln daraus neue Sichtweisen und Lebensstrategien.

Gefühle spüren

Fühlen Sie sich von Angst- oder Panikattacken verfolgt, depressiv oder durch Worte verletzt: Da nützt es gar nichts zu sagen „reiß dich zusammen“. Es braucht eine kompetente Hilfe, eine sprachliche Kommunikation zwischen Therapeut und Patient, die sich wesentlich vom Alltagsgespräch unterscheidet.

Ich arbeite in Gesprächen und Bildern mit Ihnen, die Gefühle spürbar werden lassen und zur Sprache bringen. Es ist ein gut entwickeltes Therapiekonzept, das frei von Manipulation die Selbstheilungskräfte entfaltet.

Bei sich ankommen

Ziel ist es zu gesunden, sich zu entwickeln und zu reifen. Selbsthilfe wird gefördert. Das gelingt, indem man neue kreative Lösungen sucht, sie ausprobiert und die neuen Erfahrungen in den Alltag einsetzt. „Innere Bilder“ helfen dabei, wieder einen Zugang zu den eigenen Gefühlen zu entwickeln. Sie bewirken einen größeren Handlungsspielraum. Der Selbstwert ist gestärkt.

Therapie

In meiner Psychotherapie behandle ich seelische Probleme und psychosomatische Beschwerden. Ich wende dabei die Katathyme Imaginative Psychotherapie an. Sie ist eine fundierte tiefenpsychologische Methode, die mit Gesprächen und Imaginationen (inneren Bildern) arbeitet.

Meine Schwerpunkte sind:

  • Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen*
  • Burnout
  • Angst- und Panikattacken
  • Angststörung bei Kindern
  • Körperliche Symptome ausgelöst durch seelische Störungen (somatoforme Störung)

Meine Therapieform eignet sich für:

  • Einzeltherapie (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
  • Familientherapie
  • Paartherapie
  • Gruppentherapie
  • Supervision
  • Erziehungsberatung

*Literatur: Dr. Müllner Margherita „Selbstverletzendes Verhalten im Alltag und im Spielgel der Kunst“, innsbruck university press, 2007